6 Jun 2026
Deutsche Glücksspielumfrage 2025 zeigt stabile Beteiligung bei anhaltenden Risiken

Überblick über die Umfrageergebnisse
Die nationale Glücksspielumfrage in Deutschland aus dem Jahr 2025 hat ergeben dass die Gesamtbeteiligung am bezahlten Glücksspiel seit 2021 weitgehend stabil geblieben ist wobei 36,4 Prozent der Befragten angaben in den vorangegangenen zwölf Monaten mindestens eine bezahlte Glücksspielaktivität ausgeübt zu haben und Forscher die Daten als repräsentativ für die Bevölkerung einstufen während sie gleichzeitig auf spezifische Risikogruppen hinweisen.
Experten haben beobachtet dass die Teilnahme bei Männern mit 40,4 Prozent höher ausfiel als bei Frauen mit 32,4 Prozent und die Quoten in älteren Altersgruppen ihren Höhepunkt erreichten doch die Studie hebt gleichzeitig anhaltende Risiken bei jüngeren Männern hervor die mehrere Produkte nutzen oder Online- und landbasierte Angebote kombinieren.
Details zur Beteiligungsentwicklung
Die Erhebung dokumentiert eine gleichbleibende Gesamtrate und zeigt wie die Teilnahme seit der vorherigen Erhebung aus dem Jahr 2021 kaum Schwankungen aufweist während die Aufschlüsselung nach Geschlecht und Alter klare Muster offenlegt die auf demografische Unterschiede zurückzuführen sind und Behörden die Ergebnisse nutzen um gezielte Präventionsmaßnahmen zu planen.
Beobachter stellen fest dass ältere Gruppen stärker beteiligt sind und dies mit etablierten Gewohnheiten zusammenhängt während jüngere Männer häufiger mehrere Spielformen gleichzeitig ausprobieren was die Aufmerksamkeit der Forscher auf potenzielle Überschneidungen lenkt und die Kombination von Online- sowie stationären Angeboten als besonderen Faktor hervorhebt.
Risikofaktoren und Zielgruppen
Die Studie identifiziert jüngere Männer als eine Gruppe mit erhöhtem Risiko da sie überproportional häufig mehrere Produkte nutzen und Online- mit landbasierten Aktivitäten verknüpfen wobei die Daten zeigen dass solche Muster zu intensiverer Beteiligung führen können und Präventionsstellen die Informationen aufgreifen um spezifische Programme zu entwickeln.
Multi-Produkt-Nutzer stehen im Fokus weil die Umfrage ergab dass die gleichzeitige Nutzung verschiedener Glücksspielarten die Wahrscheinlichkeit für problematische Verhaltensweisen steigert während die Kombination digitaler und physischer Angebote zusätzliche Herausforderungen für die Regulierung schafft und Experten die Notwendigkeit weiterer Analysen betonen.

Aktueller Kontext im Juni 2026
Im Juni 2026 greifen Regulierungsbehörden und Forschungseinrichtungen auf die Umfrageergebnisse aus 2025 zurück um laufende Maßnahmen zur Spielsuchtprävention anzupassen und die stabilen Teilnahmequoten dienen als Grundlage für die Bewertung bestehender Regelungen während die identifizierten Risikogruppen besondere Beachtung finden.
Die Veröffentlichung der detaillierten Auswertungen erfolgt zu einem Zeitpunkt an dem der regulierte Markt in Deutschland weitere Entwicklungen durchläuft und die Studie liefert Fakten die in politische Diskussionen sowie in die Arbeit von Beratungsstellen einfließen ohne dass neue Trends bei der Gesamtbeteiligung erkennbar sind.
Methodische Grundlagen und Datenerhebung
Die Umfrage wurde bundesweit durchgeführt und erfasste eine breite Stichprobe um repräsentative Aussagen zu ermöglichen wobei die Fragen auf die Aktivitäten der letzten zwölf Monate abzielten und die Ergebnisse eine klare Trennung nach Geschlecht Alter und Spielformen zulassen die Forscher anschließend auswerten.
Teilnehmer berichteten über ihre Erfahrungen mit verschiedenen Formen des Glücksspiels und die Analyse deckte auf dass ältere Altersgruppen höhere Quoten aufweisen während die Kombination unterschiedlicher Angebote bei jüngeren Nutzern häufiger vorkommt und dies als Hinweis auf mögliche Risikokonstellationen dient.
Fazit
Die Ergebnisse der deutschen Glücksspielumfrage aus dem Jahr 2025 bestätigen eine stabile Gesamtbeteiligung von 36,4 Prozent und liefern zugleich detaillierte Einblicke in demografische Unterschiede sowie in Risikogruppen wie jüngere Männer und Multi-Produkt-Nutzer und die Studie steht als zentrale Informationsquelle für weitere Maßnahmen zur Verfügung während im Juni 2026 die Daten in laufende Diskussionen einfließen.